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Deutsch lernen im virtuellen Klassenzimmer

Dienstag, 03 November 2020

„Der Online-Unterricht des VFBB ist sehr gut für mich, weil ich mehr Zeit und keine Kosten habe. Und wir bleiben gesund.“
„Ich bin sehr glücklich, Deutsch lernen zu können, ohne das Haus zu verlassen.“
„Wenn sich die Schulzeiten meiner Kinder ändern, kann ich da sein, wenn sie zu Hause sind.“

Das sind nur einige Rückmeldungen zu unserem virtuellen B2-Kurs. Doch alle Teilnehmenden schätzen die Vorteile digitalen Lernens: Sie haben kein Infektionsrisiko, keine Fahrtzeit, keine Kosten und können das Lernen gut mit dem Familienleben vereinbaren. Auch Erkältungssymptome oder ein Quarantäneaufenthalt können die Teilnahme nicht verhindern.

Ideale Lernform in Corona-Zeiten
Täglich treffen sich 16 Personen aus zehn Herkunftsländern mit ihrer Deutschlehrerin im virtuellen Klassenzimmer für vier Unterrichtseinheiten. „Am Anfang war diese Lernform für alle gewöhnungsbedürftig, erste Unsicherheiten waren natürlich da. Doch jetzt überwiegen die Vorteile deutlich“, berichtet Vera Romanyuk, Sprachlehrerin am Ludwigshafener VFBB-Standort. „Das Video-Konferenzsystem Zoom in Kombination mit der Lernplattform Moodle hat sich als ideale Lernform bewährt.“ VFBB-Dozenten schaffen im Online-Unterricht eine möglichst abwechslungsreiche, lebendige Lernatmosphäre, sodass Sprachschüler*innen aufmerksam und motiviert mitarbeiten. Verschiedene digitale Räume ermöglichen konzentriertes Üben in kleinen Lerngruppen. Gegen Kursende steht die Prüfungsvorbereitung im Mittelpunkt. Im Hinblick auf die weitere coronabedingte Entwicklung gewährleistet diese Unterrichtsform größtmögliche Sicherheit und Kontinuität für Lehrende und Teilnehmende.

Onboarding: Technische Einführung beim VFBB e. V. in Ludwigshafen
In einer Erstveranstaltung - so sehen es die Durchführungsstandards des BAMF vor – erhielten alle Kursteilnehmenden technische Einweisung und Unterstützung. Zoom- und Moodle-App wurden heruntergeladen, Zugangsdaten angelegt, Anmeldevorgänge geübt und digitale Funktionen erklärt. Alle erhielten Bücher und Lernmaterialien für den gesamten Kurs. VFBB-Sprachlehrer*innen bringen nicht nur digitale und interkulturelle Kompetenz mit, sondern sprechen auch mehrere Sprachen. Auf Fragen können sie in Deutsch, Russisch oder Englisch eingehen, was für viele den Start erleichtert.

Virtuell gelten gleiche Regeln wie analog
Sprachkurse, die vom BAMF gefördert werden, erfordern im virtuellen Klassenzimmer gleiche Ablaufregeln wie im Präsenzunterricht, also Pünktlichkeit, Anwesenheitspflicht, -kontrolle und -dokumentation. Doch Lehrkräfte investieren mehr Zeit in die Vor- und Nachbereitung des Unterrichts, damit Lerninhalte jederzeit verfügbar sind. Ist ein Schüler nicht anwesend, kann er ein Thema leicht nacharbeiten. Mittlerweile ist die Lerngruppe zur eingespielten „digitalen Klasse“ geworden. Beim VFBB e. V. werden vermehrt virtuelle Angebote umgesetzt, denn Online-Sprachkurse und -Coachings sowie digitale Kommunikation bestimmen auch künftig die Weiterbildungslandschaft. Der nächste virtuelle B2-Kurs startet am 7. Dezember 2020, hier anmelden!

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Der VFBB e. V. ist vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) für die Durchführung von Integrationskursen und Berufssprachkursen zugelassen.
 telc language tests web Der VFBB e. V. ist telc lizenziertes Prüfungszentrum

 

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