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News

  • Diakonissen Speyer-Mannheim und VFBB stellen Integrationskonzept vor

    Donnerstag, 08 Juni 2017

    Zugang zum Pflegeberuf für Migranten

    Speyer: Zwölf Personen, darunter acht Frauen und vier Männer, starteten am 29. Mai 2017 die „Grundqualifikation zur Pflegeassistenz für Migranten und Flüchtlinge“, ein Kooperationsprojekt der Diakonissen Speyer-Mannheim und des VFBB e.V. Speyer. Diakonissenvorstand Pfarrer Dr. Günter Geisthardt und Michael Wendelken, Personalentwickler im Bereich Gesundheit und Soziales, stellten das Konzept zusammen mit VFBB-Geschäftsführerin Doris Eberle am 6. Juni der Presse vor. Es verbindet den praktischen Einsatz in Einrichtungen der Diakonissen Speyer-Mannheim mit begleitendem Theorie- und Sprachunterricht beim VFBB als Vorbereitung auf den Einstieg in den Pflegeberuf oder den Bereich Hauswirtschaft. Auch vier der zwölf Teilnehmer waren nach ihrem ersten Praxiseinsatz anwesend: Diana Bayat aus Afghanistan berichtete von ihrer Tätigkeit als Hebamme im Heimatland. Sie wird die Arbeit auf der Geburtshilfestation des Diakonissen-Stiftungs-Krankenhauses kennenlernen. Haj Setaifi Raneem und Mustafa Esleem aus Syrien sowie Nuria Santamaria aus Spanien berichteten von Pflegeerfahrungen mit Angehörigen in ihren Heimatländern. Sie werden im Seniorenzentrum ‚Haus am Germansberg‘ Erfahrungen sammeln.

    „Wir möchten damit unserer sozialen Verantwortung gerecht werden, gleichzeitig Menschen mit Migrationshintergrund eine Perspektive eröffnen und ihnen die Teilhabe am Arbeitsleben ermöglichen“, erklärte Geisthardt. Personalentwickler Wendelken sieht das Projekt als ein Weg von vielen, um die „Herausforderung Fachkräftebedarf“ im Bereich Kranken- und Altenpflege in Zukunft zu bewältigen.

  • VFBB-Mitglieder haben gewählt: Reinhard Reibsch führt den Verein

    Montag, 15 Mai 2017

    Gerd Rheude nach 9-jähriger Amtszeit als erster Vorsitzender verabschiedet - Reinhard Reibsch übernimmt VFBB-Vorsitz

    Am Donnerstag, den 11. Mai 2017 hatte der VFBB e. V. seine Mitglieder zur ordentlichen Mitgliederversammlung mit Neuwahlen geladen, die turnusmäßig alle drei Jahre stattfindet.

    Reinhard Reibsch wurde zum ersten Vorsitzenden gewählt und übernimmt somit die Führung des Vereins. Mehrheitlich konnte er sich gegenüber seinem Mitbewerber Günter Hoetzl (1. Bevollmächtigter IG Metall Ludwigshafen-Frankenthal) durchsetzen. Reibsch war zuletzt als Generalsekretär der Europäischen Föderation der Bergbau-Chemie- und Energiegewerkschaften in Brüssel tätig (von 2000 bis 2011). Seit 2011 ist der 65-jährige im Ruhestand.

    Doris Barnett (MdB) wurde in ihrem Amt als zweite Vorsitzende mehrheitlich bestätigt. Auch die drei bisherigen Beisitzer, Vera Priebe-Zehe (Speyerer Unternehmerin), Manfred Scharfenberger (Bürgermeister VG Römerberg-Dudenhofen) und Peter Goldschmidt (Bürgermeister Schwegenheim), bleiben aufgrund des mehrheitlichen Wahlergebnisses im Amt.

    Als Kassenprüfer wurden Gustav Adlhoch und Karl-Adolf Fischer einstimmig gewählt.

    Sieben Beiräte stehen dem Verein beratend zur Seite. Von den bisherigen Beiratsmitgliedern wurden Bürgermeisterin Monika Kabs, Karl-Adolf Fischer und Karl Feldmann (Vorsitzender der Personalkommission Daimler Wörth) im Amt bestätigt. Hermann Genz (Stadt Mannheim), Michael Hemmerich (DGB-Stadtverband Speyer), Thomas Eschbach (Betriebsseelsorge Bistum Speyer) und Melanie Ruge (VFBB) kommen als neu gewählte Beiratsmitglieder dazu.

    Übersicht der Wahlergebnisse der VFBB-Mitgliederversammlung vom 11. Mai 2017:

Projekte für Flüchtlinge

  • Fundierter Spracherwerb und kulturelle Kompetenz schaffen die Basis für eine gelingende Verständigung, berufliche Förderung ist Voraussetzung für nachhaltige Integration. Unsere Kurse und Projekte für Flüchtlinge orientieren sich an den konkreten Anforderungen vor Ort.

Angebote für Unternehmen

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Unsere Standorte

  • Der VFBB e. V. ist an neun Standorten innerhalb der Metropolregion Rhein-Neckar vertreten. Viele unserer Angebote rund um Weiterbildung, Qualifizierung, Arbeitsvermittlung und Beschäftigung können Sie wohnortnah für Ihre berufliche Zukunft nutzen. Informieren Sie sich.

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